Kommunalblog Lehrte

Bürgerinitiative mobilisiert Bürger gegen Baumarkt

Posted in Lehrte by kommunalblog on 2. August 2009
Mobilisierung-Plakat

Mobilisierung-Plakat

Dieses Plakat hier hängt mittlerweile in vielen Straßen Lehrtes und wenn man den Aussagen auf der Internetseite www.mobil-fuer-lehrte.de trauen darf, dann ebenfalls in den Ortsteilen.

Dahinter stecken ein paar wenige Leute, natürlich aus dem politischen Umfeld in Lehrte, die es einfach nicht wahrhaben wollten, dass man in dieser Stadt derart „skuril“ mit dem scheinbaren Willen der Bürger umgeht. Ein paar versprengte Sozialdemokraten, die Grünen, der DGB und nicht zuletzt die inzwischen massiv tatkräftigen Einzelhändler haben es mit diesem Bündnis geschafft, innerhalb von nunmehr einer Woche, eine ganze Stadt zu sensibilisieren.
Nicht jeder ist gegen den Baumarkt, dass konnte man auch vorher schon in den Foren lesen, aber fast jeder weiß zumindest jetzt, dass es auch auf seine Meinung ankommt. Wann gab es das zuletzt in dieser Stadt? (more…)

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Ortsrat in Lehrte: Wann ist es soweit?

Posted in Lehrte by kommunalblog on 28. September 2008

Dem aufmerksamen politischen Menschen in der Gesamtkommune Lehrte wird hin und wieder ein spezifisches Merkmal unserer kleinen Stadt aufgefallen sein. Wenn von POLITIK die Rede ist, dann geht es immer a) um die Parteien und Fraktionen und b) um die verschiedenen Ausschüsse und den Rat der Stadt Lehrte. Zusätzlich tauchen dann immer wieder die ORTSRÄTE auf, genau gesagt SIEBEN STÜCK. Nun gibt es einen Punkt, der vielleicht nicht unwichtig ist und deshalb hier mal dezidiert genannt werden sollte: LEHRTE als Teil der Gesamtstadt ist dort nicht vertreten. LEHRTE hat die Hälfte aller Einwohner aber kein spezialisiertes Gremium zur Interessenvertretung.

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Lehrtes Jugendplätze vegetieren vor sich hin

Posted in Lehrte by kommunalblog on 22. September 2008

Eigentlich war die Idee ziemlich gut, die Ratsfrau Thomschke von der SPD einst in den Rat einbrachte und die auch sogleich fraktionsübergreifend von allen postitiv aufgenommen wurde. Jeder hatte dafür sicherlich seine Gründe, viele davon den einen: ENDLICH VERSCHWINDEN DIE JUGENDLICHEN VON UNSEREN STRASSEN.

Zumindest darf bezweifelt werden, dass bei den meisten Befürwortern lautere Motive (jenseits von Sicherheit und Ordnung) dahinterstanden. Zumindest keine, die sich auf die Jugendlichen bezogen.

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Graffiti im Bahnhofstunnel Hwd. – nicht mit der Bahn

Posted in Lehrte by kommunalblog on 18. September 2008

Es wäre ja auch zu schön gewesen: Man beschließt etwas und dann wird es umgesetzt. Ob es nun tatsächlich an der Bahn liegt oder nicht doch eher an der Stadtverwaltung und den leicht langsamen Jugendamtsmitarbeitern, das vermag ich an dieser Stelle nicht beurteilen, aber nun haben erst einmal alle Ihre Ruhe.

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Der letzte Atemzug einer sterbenden Organisation

Posted in Lehrte by kommunalblog on 26. Juli 2008

WEL – Wann endet Lethargie? Wohl in diesem Leben nicht mehr. Ist aber auch nicht schade drum. Die Leistungen der WEL lassen sich ohnehin an einer Hand abzählen und sie stehen in keinem Verhältnis zur Selbstwahrnehmung dieser skurrilen Organisation.

Um so lustiger ist es, dass kürzlich zwei Artikel parallel im Anzeiger zu lesen waren: a) WEL beschwert sich über Sommeraktionen des Stadtmarketings und b) Stadtmarketing verkündet baldige „Übernahme“ der WEL. (more…)

Nachtrag „Stadt im Internet“: Unsere Dörfer

Posted in Lehrte by kommunalblog on 3. Juli 2008

… oder besser: Ortschaften.

Als Nachtrag zu dem Artikel „Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Lehrte“ und den Erläuterungen zu „unserem Internetauftritt zur Präsentation der Kommune, sei hier auch erwähnt, dass „unsere“ Ortschaften“ fast noch zurückhaltender behandelt werden.

Sie sind bisher die Stiefkinder, und das, obwohl Baugebiete entstehen und viele Neubürger bewußt „aufs Land“ ziehen.

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Nachtrag zu den leidigen „Tonnen“

Posted in Lehrte by kommunalblog on 27. Juni 2008

Heute schon wieder … Bürger protestieren (was an sich eine Freude ist), aber der Verwaltung kann nun schulterzuckend mitteilen, dass ihr leider die Hände gebunden sind. So ist sie, die soziale und manchmal zu „freie“ Marktwirtschaft. Da kann man Aha, der Region oder gar unserer Verwaltung noch nicht einmal einen Vorwurf machen.

Allerdings muss sich natürlich auch Otto-Normal-Bürger nicht von allen möglichen Entsorgungsunternehmen auf der Nase rumtanzen lassen und Papiertonnen ertragen, die nicht gewollt sind. Da heißt es nun: STEHT AUF! Für jeden Kleinkram schreiben Deutsche viele Briefe und Beschwerden, also hier nun auch die kleine Anleitung zur Selbsthilfe. (more…)

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