Kommunalblog Lehrte

Pinnwand – Ihre Beiträge

Wie jeder Leser weiß, besteht (leider) nur die Möglichkeit, die von mir verfassten Ideen und Texte mittels der Kommentar-Funktion zu erweitern, kritisieren, unterstützen oder zu verdammen.

Da ich aber der festen Überzeugung bin, dass viele MitbürgerInnen ähnlich gut oder schlecht von den in diesem Blog Institutionen, Vereinen, Parteien (oder sonstwas) gegenüberstehen, liegt es nahe, dass eventuell der Wunsch besteht, auch EIGENE TEXTE zu hinterlassen oder EIGENE IDEEN einzubringen.

Deshalb möchte ich hier noch einmal laut und deutlich dazu auffordern, dass sich alle Interessierten mit drei Handgriffen entweder einen eigenen Blog anlegen (Domains gibt es u.a. bei blogger.de, blogger.com, wordpress.com, twoday.net, blog.de) oder natürlich auch gerne auf DIESER SEITE HIER die Kommentarfunktion nutzen.

Nun denn: Hier ist Platz für

– eigene brillante Texte

– Hintergrundberichte

– hochgeheime Informationen

– Insiderberichte

– natürlich Kritik und sonstige Hinweise, die nicht mit einem bestimmten Artikel im Zusammenhang stehen

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3 Antworten

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  1. Damian said, on 17. August 2009 at 18:09

    Mensa Friedrichstr.

    Sehr geehrte Damen und Herren Ratspolitiker ,

    bei der heutigen Besichtigung der neuen Mensa Friedrichstr fiel mir auf , daß das Architekturbüro und die Stadtverwaltung wenig von Barrierefreiheit gehört hat.
    Die 4 Sonderräume kann man als Rollstuhlfahrer entweder schwerlich , weil enge Einlässe und keine Manöverierraum vorhanden ist,oder gar nicht weil Stufen aber keine Rampe vorhanden ist , nutzen.
    Will man das Behinderten-WC benutzen benötigt man als Rollstuhlfahrer einen Türöffner(Person) , um den entsprechenden Raum befahren und benutzen zu können.Ansonsten sind komplizierte Manöver notwendig , um die Tür zu öffnen.
    Übrigen sollten alle Türen >85 cm Breite einen durchgehenden Griff haben.
    Den Gipfel des Unvermögens findet man im ersten Stock.Werden in den oberen Räumen auch Rollstuhlfahrer unterrichtet ( soll vorkommen) und es tritt in der Mensaküche ein Verpuffungsbrand auf (gar nicht so selten) , haben die Rollstuhlfahrer fast keine Chancen selbstständig zu fliehen , da die einzigste Tür , die für ihre Flucht geeignet ist, nach innen aufgeht. Wer schon einmal im Rollstuhl gesessen hat , weis , daß das Öffnen alleine für die Person hier in Panik fast unmöglich ist. So wird die ach so tolle Mensa in dieser Situation zum Krematorium!
    Ich kann dem Rat und der Verwaltung nur dringend empfehlen , statt Sauf- und Freßorgien zur Eröffnung zu veranstalten , mal auf solche wichtigen Kleinigkeiten zu achten. Da hängen schließlich Menschenleben davon ab. Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen , daß dieses nicht allzu vordringlich ist.

  2. Jürgen, Heinrich, said, on 10. Dezember 2009 at 10:07

    Neues aus dem „Lehrter Landrecht“!

    Das Marketing, hat rechtlich keinen Vorstand mehr.
    Das macht dem Trüffelchen, das Leben recht schwer.

    Der erhöhte Zuschuß, wurde auch gerade beschlossen,
    ist ja nur Steuergeld, meinten nicht nur die Genossen.

    Beim Verzehrsverein sind viele über 70. alt und krank,
    der Glühweinmarkt wird verlegt, (Mattäus) „Gott sei Dank“.

    Die „Grüne Kahl“, hat lange, Architektur gebüffelt, gelernt,
    wegen Obi-Meinung, wird sie, aus dem Aufsichtsrat entfernt.

    Kulturamt wird auf CDU-Rats Antrag vielleicht reduziert,
    Das dürre Pumuckel in der Gartenstraße , ihren Job verliert ?

    Der „Weihnachts-Markt, war durchs Wetter auch fast Pleite,
    als kurzfristig, Erich & Co, beim Aufbau, suchten das Weite.

    Die Mensatüren werden Behinderten-freundlich, umgestaltet,
    bei den Behinderten , hatte Ärger und auch Frust gewaltet.

    Das war es also mal wieder „Neues“, aus unserer heimisch „Schilda-Stadt.
    die von außen gesehen, trotz „, mancher Bürokraten, auch noch Lustiges zu bieten hat.

  3. jürgen Bruns said, on 10. Mai 2011 at 10:34

    Zu dem Brand bei Mercedes.

    Lob und Dank der Feuerwehr.

    Viel Dank und Lob der Lehrter Feuerwehr.
    Die hat es hier und überall sehr schwer.
    Ein Mitglied kommt vom Job nach Haus,
    und irgendwo im Ort bricht Feuer aus.

    Auch Nachts, da will der Körper ruhn,
    Alarm, Alarm, er muss jetzt etwas tun.
    Ein Brandstifter ist leider auch noch da,
    der findet`s Zündeln immer wunderbar.

    Will`s Mitglied feiern, oder Sportschau seh`n,
    Alarm, und er läßt alles Interessante stehn.
    Schon 5 Minuten nach dem ersten Ton,
    hört man den ersten Rettungswagen schon.

    Sie kommen gelaufen und schnell gefahren,
    Jacke an, Helm auf und ab zu den Gefahren.
    Sie retten Menschen, aus brennendem Haus
    und löschen, bis die lodernen Flammen sind aus.

    Es drohen Gefahren aus Flaschen mit Gas,
    er sind von der Hitze, am Körper gans nass.
    Er sieht Verletzte mit schlimmen Wunden,
    das muß er verkraften, in Tagen, ja Stunden.

    Ist der schwere Einsatz dann endlich geschafft,
    hilft ihm die kolegiale Feuerwehrkameradschaft.
    Dies ist es was die mutige Truppe zusammenhält,
    das brauchen unsere freiwilligen, tapferen Retter,
    jeder der vom Einsatz kommt, fühlt sich als Held


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