Kommunalblog Lehrte

Redebedürfnis? Aber warum und vor allem: für wen?

Posted in Bürgerinitiative, Lehrte, Stadt Lehrte by kommunalblog on 12. November 2009
Das Original

Das Original

Es ist großes Unrecht geschehen in Lehrte und deshalb ist es wichtig, dass endlich jemand sagt, wie es wirklich ist, war und sein wird. Und weil zu lange geschwiegen wurde, weil den bösen Mächten, den lügenden Agitatoren, den betrügenden Demagogen und den falsch-aussagenden Kontrahenten zu lange das Feld überlassen wurde in dieser Stadt, muss nun endlich mal jemand sagen, was die Wahrheit ist. Deshalb gibt es seit kurzem im Bürgerforum myheimat.de eine eigene Rubrik:

Christa Saß presents … Her Own Truth & Reality!

Was sie schon immer mal sagen wollte, es dann aber aus unerfindlichen Gründen doch nicht gemacht hat.Christa Saß, seit gefühlten Jahrzehnten in der Lehrter Politik für die SPD aktiv – im Rat zumindest – und Vorsitzendes des Ausschusses für Umwelt etc., hat sicherlich in ihrer Frühphase mit Elan einige Dinge in die Wege geleitet und wichtige Diskussionen angestoßen. Dafür wurde Sie auch immer mit respektablen Wahlergebnissen bei den Kommunalwahlen belohnt (siehe Kommunalwahl 2006). Das war wohl das Ergebnis von Bürgernähe und Ansprechbarkeit.

Inzwischen aber ist Zeit vergangen, politische Prozesse haben sich eingeschliffen, da braucht man an der eigenen Profilbildung nicht mehr arbeiten und entsprechend sinkt auch die Bereitschaft, irgendwen von irgendwas zu überzeugen. So geschehen bei der Baumarkt-Debatte. Seit April/Mai 2009 hatte Frau Saß Zeit, den eigenen Genossen, den konsequent nörgelnden Bürgern und der geneigten Öffentlichkeit zu erklären, warum ein Baumarkt a) gut ist und b) an dieser Stelle sowieso. Das scheint nicht geschehen zu sein. Und so fuhr der Zug ab und nahm Fahrt auf und war irgendwann weg. Bei den Schützen bekommt man dafür eine Rote Laterne.
Nun also steht Christa Saß seit Tagen verzweifelt im virtuellen Raum und versucht herum zu argumentieren (siehe hier). Dabei spielt das jetzt, da die Entscheidung gefällt ist, längst keine Rolle mehr. Der Baumarkt wird kommen und die Verantwortung dafür tragen allein die Protagonisten im Rat, auch wenn Frau Saß sich nun nachträglich die Absolution erteilen lassen möchte.
Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es eigentlich nur noch eine Sache die wichtig ist: das WIE dieser Entscheidung.

Frau Saß muss sich schon fragen, ob der Zweck die Mittel heiligt und es deshalb okay war, mehrmals die Wahlbürger und mehrmals die eigene Partei anzulügen.

  1. Baumarkt: erst Ja, dann Nein.
  2. Einfangen des Bürgerunmuts, Stopp der Unterschriftensammlung und vor allem „Arsch-Rettung“ von Hans Ahrens nach seinem unsäglichen NS-Vergleich (s. hier) mit Hilfe einer Erklärung, die dann aber eigentlich nur das Ergebnis eines „parteiinternen Diskussionsprozesses“ ist (Ahrens lt. Anzeiger v. 06.11.).
  3. Bürgerbefragung: erst Ja, dann Nein.

Es geht also inzwischen nicht mehr um die Frage, ob ein Baumarkt hier oder dort, Ja oder Nein und vielleicht auch Warum. Es geht einzig und allein nur noch darum, wie es SPD-Fraktionsmitglieder wie Christa Saß in den letzten Monaten geschafft haben, den Baumarkt durchzudrücken gegen „die eigenen Leute“ und gegen den aufkeimenden Protest. Wenn es gute Argumente für einen Baumarkt gibt, was ich gar nicht in Abrede stellen möchte, dann hätte man diese durchaus im Rahmen einer Bürgerbefragung zur Diskussion stellen können, oder in einer „Erklärung“ oder in einem „Argumentationspapier“ oder auf der verwaisten Internetseite von Hans Ahrens oder oder oder …
So aber senden Saß & Co. lediglich das Signal aus: Lasst uns machen, wir wissen es besser. Wir haben Infos, die Ihr nicht versteht und überhaupt … wozu habt Ihr uns gewählt? Das ist in der Tat eine gute Frage. Dafür nicht!!!
Man hätte es auch machen können wie der eigene Genosse Friedrich: man kann seine eigene Meinung haben und hofft und kämpft vielleicht sogar dafür, eine große Mehrheit bei einer Befragung zu bekommen. Hätte hätte hätte …

Frau Saß, die in der Vergangenheit eigentlich nicht durch eine „Basta“ Politik aufgefallen war, macht sich hier nun leider zum Gehilfen, Befürworter, Unterstützer und Protagonisten dieser Politik. Und leider kann sie in keinem der genannten Beiträge auch nur im Entferntesten den Gedanken daran ausräumen, dass Sie inzwischen schon so weit ist, sich die Meinung der Menschen hier (i.S. einer Bürgerbefragung) nicht mehr anhören zu müssen.

Gitta Bührich (SPD) betonte, dass diejenigen, die im Juni für das Projekt stimmten, ihre Meinung nicht geändert hätten. So schrieb es der Anzeiger am 06.11. in seinem Bericht und vielleicht sollte Christa Saß einfach mal damit anfangen, die Quadratur des Kreises zu üben und diesen Satz zu erklären.
„Ja, Eure Meinung ist mir wichtig, aber nur, wenn meine Meinung nicht schon feststeht“.

Und so ist es nun schwer, für mich und andere, uns dem damals im Landtagswahlkampf 2008 für Ahrens abgegebenen Zitat von Matthias Miersch, MdB (im Roten Faden zur Wahl) anzuschließen:
„Ich schätze an Hans Ahrens die Verlässlichkeit, mit der er Politik betreibt.“

Randnotizen zu dem Palaver auf myheimat.de werden natürlich dennoch irgendwann folgen. Leider können und müssen ein paar Dinge auch auf der Pro-Seite mal aus dem Weg geräumt werden.


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22 Antworten

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  1. Bürger said, on 13. November 2009 at 19:57

    Die Tante sollte sowie schon seit langem das Weite gesucht haben.

  2. Nico Klein said, on 14. November 2009 at 18:24

    Was soll man zu einem solchen „Artikel“ sagen?

    Vielleicht Schmiererei? Schließlich soll man, will man den Wert eines Artikels konsequent bemessen, immer nach dem Wert des Autors fragen. Und ein Autor, der nicht einmal den Mut hat zu sagen wer er ist, was soll man von dem halten? Bei aller Liebe, bei aller Auseinandersetzung, bei allen zwischemenschlichen Problemen in der SPD: Es fällt mir immer noch sehr leicht sowas hier als eine charakterlose Schmiererei gegen eine Genossin mit anderer Meinung und vielleicht auch einem anderen Politikverständnis abzutun. Ob das ein Fünkchen Hoffnung für uns ist? Mutmaßen sie selbst!

    • ano nymus said, on 15. November 2009 at 02:41

      Natürlich muss man (warum eigentlich nicht auch frau) diesen Blog nicht lesen. Und 260 Leser sind ja auch eine gewlatige Zahl…

      Allerdings würde die Nennung des eigenen Namens den Beiträgen etwas mehr Glaubwürdigkeit verleihen. So bleibt hier nur der fade Nachgeschmack, dass jemand austeilt, weil er vorher selbst nicht in diese Position gewählt wurde.

      Apropos Anonymität: Da ja offensichtlich über jeden hergezogen wird, der nicht einer Meinung mit dem „Schreiberling“ ist, bleibe ich leider auch anonym.

  3. Ein Bürger said, on 15. November 2009 at 21:27

    Hallo, ano nymus , welche Position ?????. Als ein gewählter Volksvertreter sollte man nur EINE Position vertreten , nämlich die man für sich und für die Bürger mit reinem Gewissen verantworten und vertreten kann und sich nicht wie das Fähnchen im Winde drehn.Der Komunalblog ist zwar anonym , hat aber im Vergleich zu der ROTEN ZORA und ihrer Bande, eine gleichbleibende Meinung.Diese Meinung gefällt vieleicht nicht jedem, sie tut aber auch niemanden weh . Dafür sind die ständigen Fehltritte , die Ignoranz von 6000 Unterschriften und den anderen Sauerrein , für die Lehrter Bürger eine Tatsache , mit der sie leben müssen , die aber weh tut.

  4. Mike Thielert said, on 19. November 2009 at 21:16

    Oh mein Gott, was für Menschen dürfen eigentlich im Internet ihre Meinung äußern? Je mehr ich in diesem Blog lese, desto mehr habe ich das Gefühl, dass es bei der Diskussion um Obi schon lange nicht mehr sachlich zugeht. Das Niveau dieses Beitrags zeigt deutlich, dass die Sachebene verlassen wurde und nun auf einem Niveau unterhalb der Grasnarbe weiter gemacht wird. Früher hieß es immer, dass diejenigen, denen die sachlichen Argumente zuschlagen – der Autor oben hat dies wohl nicht anders gemacht – nur ebend verbal. Das Resultat ist das gleiche…. peinlich!

    Meine Position war ursprünglich mal neutral – doch je mehr ich derartigen Meinungsäußerungen lese, neige ich nun zur Seite der Befürworter! Ich wage nämlich nicht mehr ein Kontraargument zu äußern, weil es mir absolut zu peinlich ist, ggf. mit einem Blogger wie dem Autor dieses obigen Artikels in einen Topf geworfen zu werden!

  5. Ein Bürger said, on 20. November 2009 at 01:10

    Und genau das ist das Problem vieler Menschen,bevor sie sich ,, peinlich oder unangemessen zu Wort melden,was damit auch immer gemeint ist, halten sie lieber den Mund und heulen mit den Wölfen um ja nicht in Ungnade zu fallen.Sicherlich kann man auf eine andere Wortwahl zurück greifen , da gebe ich Ihnen Recht , was aber an den Tatsachen nichts ändert. Also Herr Thielert, zeigen Sie Rückrad auch wenn es Ihnen peinlich sein sollte , denn Leute ohne Rückrad haben wir schon zu viel.

    • Mike Thielert said, on 25. November 2009 at 16:27

      Lieber Bürger!

      Sie sind schon echt ein süßer Mensch! Ich beziehe mich mal auf Ihre obigen Worte zu meinem ersten Beitrag: Mit „peinlich oder unangemessen zu Wort melden“ meinen Sie sicherlich meine Stellungnahme zu dem Kopfartikel. Anschließend fordern sich mich auf: „halten sie lieber den Mund“. Ist schon eine drollige und ausgefeilte Wortwahl, das muss ich Ihnen lassen!

      Bitte haben Sie Verständnis: Ich gebe hier bewußt meinen Namen an und kann jedem auf der Straße ins Gesicht sehen und sagen, dass ich inzwischen klarer OBI-Befürworter bin, weil es zu viele sachliche Argumente (ich bin mir inwischen nicht mehr ganz sicher, ob sie diese Begriffskombination verstehen?!?!) gibt, die für diesen Markt sprechen. Die dargestellte und von Ihnen angeführte Kontraargumentation ist für mich mit wenigen Ausnahmen, hahnebüchend und zum größten Teil erheblich unter einem verträglichem Niveau.

      Ganz ehrliche Frage an Sie: Können Sie sich noch im Spiegel in die eignen Augen gucken? Können Sie sich gegenüber jedem Mitbürger zu ihrem Psyeudonym bekennen? Könnten Sie damit leben, dass Ihnen ggf. der eine oder andere verbal vor die Füße spuckt? In meinen Augen sind Sie eher ein bemitleidenswertes Würmchen, dass sich in der Anonymität des Internets zum unbezwingbaren Rächer hoch stilisiert!

      Wow, ich habe weiche Knie vor Ehrfurcht!

      … kennen Sie eigentlich den neudeutschen Begriff „fremdschämen“??? Ich hoffe inständig, dass dieser Blog eines Tages verschwindet, damit keiner daran sein Bild von Lehrte entwickelt. Ich schäme mich nämlich für Ihre Äußerungen massiv fremd!

  6. Ein Bürger said, on 20. November 2009 at 01:22

    Bevor wieder alle schreien, es muss natürlich ,, Rückgrad ,, heißen.

  7. Ein anderer Bürger said, on 20. November 2009 at 18:07

    „Rückgrat“ wäre noch besser…

  8. Damian said, on 20. November 2009 at 21:00

    Das Kennzeichen eines guten ? Politikers ist das hoch flexible Rückgrat und ein variabel verschiedener Standpunkt. Nach allen Seiten offen , je nach Wetterlage.

  9. Ein Bürger said, on 21. November 2009 at 21:21

    Anders gesagt , nach oben buckeln und nach unten treten. Ich möchte mich noch mal inständig für das ,, Rückgrad ,, entschuldigen.Anscheinend hatte ich wohl den ,, schmalen GRAD,, im Hinterkopf, auf dem sich die Lehrter Rathauspolitik befindet.Wehe wehe, wenn ich auf das Ende sehe.

  10. hopeless said, on 22. November 2009 at 15:54

    Lieber „Bürger“ auch dieser „Grad“ ist ein „Grat“, es sei denn Du meinst die frostigen Temperaturen in der politischen Landschaft. Mancher lernts nie!

  11. Ein Bürger said, on 22. November 2009 at 21:47

    Schau mal im Lexikon nach , lieber Hopeless, bevor der Oberlehrer durchbricht.

  12. hopeless said, on 23. November 2009 at 00:05

    Bürgilein, ich weiß nicht welches Lexikon Du meinst, vielleicht ist es ein Lexikon, das die deutsche Sprache über eine chinesische Übersetzung und einer koreanischen Interpretation mit Hilfe eines engagierten deutschen Pfarrers in den Hungergebieten von Nordkorea zurückübersetzt. Dann bitte ich um Verzeihung.
    Anderenfalls kann ich Deinerseits nur noch eine Unterschreitung des durchschnittlichen Bloggerniveaus feststellen. Aber auch das ist schon als großartige Leistung anzusehen. Herzlichen Glückwunsch also.

  13. Ein Bürger said, on 23. November 2009 at 17:27

    Hopelesslein, lassen wir mal die Kirche im Dorf . Ich gehe mal davon aus , das sie die Waldorfschule besucht haben und Geografie nicht auf dem Lehrplan stand , sonst hätten sie mal etwas von Längen – und Breitengrad gehört. Der schmale Grat , auf den sie vermutlich anspielen, ist ein Kriegsepos mit Mel Gibson.Passt vielleicht auch , war aber nicht gemeint.Herzlichen Glückwunsch also,wer im Glashaus sitzt , sollte nicht mit Steinen schmeißen.Bürgilein finde ich gut, mit hopeless hingegen kann ich nichts anfangen.

  14. hopeless said, on 23. November 2009 at 23:21

    Langsam wirds hypermega-peinlich für Dich/Sie. In ahnungsvoller dunkler Erkenntnis der eigenen Unkenntnis sind Sie schon zum respektvollen „Sie“ zurückgekehrt. Gut so! Die Redewendung „Auf einem schmalen Grat wandern“ entstammt nun einmal aus der Assoziation zu schmalen „Graten“ in den Hochgebirgen, von denen man/frau leicht nach links oder rechts (kann man auch politisch deuten) abstürzen kann. Sie befinden sich, um im Bild zu bleiben, gerade im freien Fall der hoffnungslosen Argumentation. Na, dämmerts? Was heißt doch „hoffnungslos“ auf japanisch? Auch wenn Sie in störrischer Hartnäckigkeit auf Ihrem „d“ bestehen, Sie liegen falsch.Wenn Sie in den Urlaub fahren, wünsche ich Ihnen einen schönen „Breitengrad“, wenn Sie mehr Geld haben wollen, wünsche ich Ihnen einen hohen „Dienstgrad“. Ansonsten verlassen Sie diesen „Argumentationsgrat“, oder bleiben Sie drauf, Sie sind ja schon abgestürzt.

  15. Ein Bürger said, on 24. November 2009 at 18:01

    Sagen Sie mal , lieber hopeless schreiben Sie für die SPD- Lehrte die politischen Reden ?.Mir fällt die Wortwahl auf die Sie benutzen.Zitat,,in ahnungsvoller dunkler Erkenntnis der eigenen Unkenntnis und hoffnungslosen Argumentation und zum Schluß,, der Argumentationsgrat“,könnte locker in einer Ansprache von Hans Ahrens vorkommen.Anders gesagt , geblendet – beendet-aus und vorbei.

  16. hopeless said, on 25. November 2009 at 02:38

    hey bürgileinchen, ich bin erstaunt! Über die unverschämte Dreistigkeit. Im aktuellen Schlagabtausch über „Grad“ oder „Grat“ der gnadenlosen Unkenntlichkeit überführt, dennoch sich auf Sprachanalyse berufend – der Chirurg, der das Herz meint, aber die Leber getroffen hat! Sie sind ein wahrer Experte!

  17. Nico Klein said, on 25. November 2009 at 15:56

    Wie war das? In der Anonymität des Internets fallen nach und nach alle moralischen Wertvorstellungen, so das man zum modernen deutschen Satzbau befähigt ist:

    Subjekt, Prädikat, Beleidigung, Alter!

    • Ein Bürger said, on 25. November 2009 at 20:17

      Hallo,Herr Nico Klein, war das jetzt ein Punkt für das Bürgileinchen,( Bürgileinchen braucht auch mal ein paar Daumen nach oben) wie Hopeless mich zärtlich nennt oder für den Wortakrobat Hopeless

  18. hopeless said, on 26. November 2009 at 02:23

    Offenbar benötigen Sie Streicheleinheiten, sehr geehrter „Herr Bürger“. Vielleicht sind Sie Einzelkind, aber wer weiß das schon. Herr Klein, dieses mal habe ich SPO , wohlgemerkt nicht „SPD“ (Vorsicht Ironie,@ die ganzen Flachfeilen hier) verwendet, möglicherweise zu Ihrer Zufriedenheit?

  19. Ein Bürger said, on 26. November 2009 at 23:17

    Jeder braucht hin und wieder Streicheleinheiten.Einzelkinder-Geschwisterkinder-Enkelkinder-kleine und große Kinder,ganz besonders aber Sorgenkinder, wo Sie ja vielleicht dazu zählen,aber wer weiß das schon.


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