Mehrdimensionalität in der Baumarkt-Diskussion geht verloren
Die Leserbriefe in der heutigen Ausgabe der HAZ lassen leider wieder ein Dilemma offensichtlich werden: die Diskussion über das C-Gelände und der Wortbruch der beiden großen Fraktionen im Rat wird zu stark und ausschließlich reduziert auf die Themen BAUMARKT und ARBEITSPLÄTZE.Natürlich haben Redebeiträge zu den genannten Themen eine hohe Berechtigung und sie sind völlig korrekt. Sie verwischen aber leider einen weiteren Teilbereich: die Angst vor dem Verkehrschaos und die damit einhergehenden finanziellen Probleme im Zuge der Bewältigung.
Wenn man den Beitrag von Herrn Goronczy liest, der ja seinerzeit auch eher mühsam im AK 98 mitarbeitete, so muss man z.B. zu dem leidigen Schluss kommen, dass er kapituliert hat vor der Logik des bedingslosen Pragmatismus. Der Beitrag zeugt aber auch von der Unkenntnis der Alternativen oder zumindest der Überlegungen zu den Alternativen. Leider!!! Herr Goronczy hat sich den Wortbeitrag von Herrn Ahrens angehört und diesen 1:1 adaptiert. So scheint es zu sein.
Deshalb wird hier in Kürze noch einmal ein Beitrag folgen müssen, der vielleicht noch einmal ausführlicher auf die weiteren Argumente GEGEN einen Baumarkt eingehen muss.
es stimmt leider – der Beschluss ist gefasst, die meisten sonst so aktiven scheinen in einen mindestens 6 Wochen Urlaub verreist zu sein, und das Gras auf dem C-Gelände wächst (noch!), während keiner sieht welch einzelne Halme dort stehen