Kommunalblog Lehrte

In eigener Sache

Veröffentlicht in Allgemein by kommunalblog am April 9th, 2008

… möchte ich mich kurz bei denen bedanken, die seit ein paar Wochen hier wieder dabei sind. Mittlerweile sind die Leserzahlen (gelesene Beiträge) wieder auch einem Stand von ca. 120 pro Tag angelangt, was mich doch stark erfreut.

Aber ich habe es angedeutet und geschrieben. Auch diese Seite könnte vermehrt von Kommentaren und Notizen leben. Beitragsideen und Einwände sind deshalb nach wie vor gerne gesehen. Ansonsten kann man ja an der Taktung der bisherigen Beiträge erkennen, dass es auch in Lehrte einfach nicht immer wirklich spannende Geschichten gibt. Das muss es aber vielleicht auch nicht.

2 Responses to 'In eigener Sache'

Subscribe to comments with RSS or Trackback to 'In eigener Sache'.

  1. AlbertG said, on April 15th, 2008 at 11.12 Uhr nachmittags

    Mein lieber Blogger!
    Unser Rathaus (Verwaltung und Rat) liefern im Wochentakt Pleiten, Pech und Pannen. Man muß nur genau hinhören, hinsehen und auch das Rathausblatt “Anzeiger” lesen.Ebenfalls ist das Ratsinformationsystem äußerst hilfreich!
    z.B. Wer hat eigentlich den Bericht des Rechungsprüfungsamtes gelesen (RPA). Höchst interessant! Oder die Bilanzen der Stadtwerke? Da gibt es jede Menge brisante Themen. Man muß es nur tun. Auch die Leserbriefe im “Anzeiger” geben interessante Hinweise. Man sollte sie halt nur lesen.

  2. kommunalblog said, on April 16th, 2008 at 10.42 Uhr vormittags

    Guten Tag Herr Gürtler,
    wie vor kurzem schon geschrieben, kann ich Ihren blanken Hass nicht wirklich teilen, zumal ich Ihre Ausführungen oftmals gelinde gesagt für völlig abstrus halte. Ob Sie das nun hier schreiben, auf der Seite im-altkreis.de oder als Leserbrief in der Rathauspostille “Anzeiger”, dadurch werden in Teilen haltlose Behauptungen auch nicht wahrer.
    Sicherlich haben Sie in vielen Punkten auch Recht. Ohne Frage. Aber, um Sie mal wörtlich zu nehmen, vielleicht bin ich einfach nicht so “zäh und ausdauernd” wie die Menschen Ihrer Generation (s. Leserbrief im Spiegel 05/2008). Aus diesem Grund kann ich auch nicht jeden Tag auf der Straße sitzen und Autos zählen oder Vorlagen, Geschäftsberichte und sonstige Studien lesen. Abgesehen davon, dass LESEN nicht gleich zu setzen ist mit VERSTEHEN. Diesbezüglich möchte ich den RatspolitikerInnen zwar auch nicht sonderlich große Kompetenzen zuschreiben, will aber auch nicht von vornherein alles schlecht machen. Das kommt wohl auf den Einzelfall an. Und ich glaube des weiteren, dass man auch mal sagen darf, wenn etwas “gut” gelaufen ist bzw. wenn in diesem Fall ICH es als gut befinde. Alles subjektiv.
    Gruß
    KB

Leave a Reply